"Seit Madeleine Petrovic "zurückgetreten" und Heide Schmidt abgewählt wurde sehe ich mich von keiner Partei vertreten, geschweige denn repräsentiert; allen Parteien fehlt zur Zeit ein klares feministisches Profil. Ich nehme leider auch wahr, dass in der derzeitigen Widerstandsbewegung und in den demokratischen Offensiven Frauen noch immer als "Nebenwiderspruch" betrachtet werden. Von "government-austria.at" erwarte ich daher die Besetzung folgender Positionen durch Frauen: Bundeskanzlerin, Finanzministerin, Wirtschaftsministerin, Aussen- und Innenministerin, Justizministerin, Kultur, Kunst- und Infrastrukturministerin, sowie die Nomenierung einer Notenbankchefin; in allen weiteren Bereichen die Anhebung der Frauenquote auf 50% innerhalb der nächsten zwei Jahre." Sabine Bauer, Philosophin